Leuchtturmprojekt für die Energiewende

Am 20.05.2022 fand die Klimakonferenz des Landkreises Freising zum Thema „Die Energiewende im Landkreis liegt in unserer Hand!“ statt.

Mit einem Stand nahm die Energieallianz Bayern zusammen mit der Firma Höflinger Müller als Aussteller teil und stelle das umweltfreundliche Energievorhaben Leuchturmprojekt Photovoltaik in Hallbergmoos jetzt auch kreisweit vor. Anwesende waren von der Energieallianz Bayern, GF Ulrich Geis und Projektentwicklerin Nina Schweizer, Besucher Herr Landrat Helmut Petz sowie Grundstückseigentümer Stefan Link und die Fa. Höflinger Müller mit GF Franz Höflinger.

Geplant ist, eine 37 Hektar große Monokulturfläche zwischen S-Bahn, Bundesstraße und Gewerbegebiet in einen bienen- und insekten-freundlichen Photovoltaik-Park mit einer Servicestation für Höflinger Müller inklusive Erlebnisgastronomie und Naturteich umzuwandeln.

„Wir wollen beweisen, dass Energiewende und Wirtschaft Hand in Hand gehen können. Der Strom, den wir vor Ort produzieren, wird auch vor Ort verbraucht“, so Ulrich Geis, Geschäftsführer der Energieallianz Bayern GmbH & Co. KG, und Franz Höflinger, Geschäftsführer der Höflinger Müller GmbH.

Der umweltfreundlich über die Sonne gewonnene Strom wird aber nicht nur ausreichen, um die Servicestation samt Kühllager sowie die eLkw-Flotte von Höflinger Müller mit Energie zu versorgen, sondern auch weitere Unternehmen und private Haushalte in Hallbergmoos.

„Wir sind damit in der Lage 37 Millionen Kilowattstunden pro Jahr umweltfreundlich und nachhaltig zu produzieren, was einer Einsparung von 20.000 Tonnen CO2 pro Jahr entspricht. Oder anders gesagt: Dieser Photovoltaik-Park produziert Strom für 10.000 Haushalte und Betriebe. Die Gemeinde Hallbergmoos ist damit auf einen Schlag CO2-neutral“, rechnet Ulrich Geis vor.

Im Gemeinderat von Hallbergmoos ist das Leuchtturmprojekt bereits auf breite Zustimmung gestoßen.

Hallbergmoos wird klimaneutral

Wirtschaft & Energiewende: Leuchtturmprojekt im Gemeinderat von Hallbergmoos vorgestellt

Hallbergmoos, 8. März 2022 – Es ist ein in Bayern einmaliges Konzept aus Wirtschaft und Energiewende, das am Dienstag im Gemeinderat von Hallbergmoos vorgestellt worden ist. Gemeinsam planen die Energieallianz Bayern und Höflinger Müller in Hallbergmoos (Landkreis Freising) eine 37 Hektar große Monokulturfläche zwischen S-Bahn, Bundesstraße und Gewerbegebiet in einen bienen- und insektenfreundlichen Photovoltaik-Park mit einer Servicestation inklusive Erlebnisgastronomie und Naturteich umzuwandeln. „Wir wollen beweisen, dass Energiewende und Wirtschaft Hand in Hand gehen können. Der Strom, den wir vor Ort produzieren, wird auch vor Ort verbraucht“, so Ulrich Geis, Geschäftsführer der Energieallianz Bayern GmbH & Co. KG, und Franz Höflinger, Geschäftsführer der Höflinger Müller GmbH.

Ein weiterer Vorteil für alle Bürgerinnen und Bürger: Hallbergmoos bekommt eine eigene  Ladeinfrastruktur für eAutos mit mehreren Lade- und Schnellladesäulen, die ausschließlich  über die CO2-freie Sonnenenergie betrieben werden.  

Die Daten des Photovoltaik-Parks werden eindrucksvoll sein, rechnet Ulrich Geis vor: „Wir  sind damit in der Lage 37 Millionen Kilowattstunden pro Jahr umweltfreundlich zu  produzieren, was einer Einsparung von 20.000 Tonnen CO2 pro Jahr entspricht. Oder  anders gesagt: Dieser Photovoltaik-Park produziert Strom für 10.000 Haushalte und  Betriebe. Die Gemeinde Hallbergmoos ist damit auf einen Schlag CO2-neutral.“ 

Und noch ein Pluspunkt: Aus der Agrarfläche, die derzeit für den Anbau von Monokulturen  wie Mais benutzt wird, entsteht eine Wildblumenwiese. „Zwischen den Modulreihen haben  wir viel Platz und schaffen damit beste Voraussetzungen für Bienen und andere Insekten.  Das Gelände, das im äußeren Bereich des Landschaftsschutzgebietes Isartal liegt, wird  

somit ökologisch aufgewertet“, sagt Geis und verweist darauf, dass für Photovoltaik Anlagen keine Betonfundamente notwendig sind, sondern die Träger nur in den Boden  gesteckt werden. „Ohne großen Aufwand kann man so eine Anlage auch wieder  rückstandsfrei entfernen und die Fläche der Landwirtschaft zurückgeben.“ 

Direkt an der Bundesstraße am bereits bestehenden Gewerbegebiet plant die Höflinger Müller GmbH eine Servicestation zu errichten. „Wir zeigen, dass Wirtschaft Ökologie  kann, wenn alle an einem Strang ziehen, um ein umfassendes Konzept gemeinsam  umzusetzen“, unterstreicht Franz Höflinger. Als führender Anbieter für handwerklich  hergestellte Backwaren in Bayern sollen von der Servicestation in Hallbergmoos aus, die  über 140 Filialen der Marken Müller, Höflinger und The Brezn Concept Store in  München, Oberbayern und Niederbayern beliefert werden. „Unser Ziel ist es, unsere  gesamte Lkw-Flotte auf E-Mobilität umzustellen. Wir werden damit 500.000 Liter Diesel  pro Jahr einsparen“, rechnet Höflinger vor. 

Tagsüber, wenn die Sonne für den umweltfreundlichen Strom sorgt, werden die  Temperaturen im Kühlhaus, das in der Servicestation integriert ist, so weit  heruntergefahren, dass in den Nachtstunden keine weitere Energieabnahme notwendig  ist. Gleichzeitig werden tagsüber die Akkus der eLkws von Höflinger Müller mit Strom  geladen und als Energiepuffer genutzt. Über dieses sogenannte bi-direktionale Be- und  Entladen können Schwankungen bei der Produktion von Sonnenstrom ausgeglichen  werden. So kann Hallbergmoos den ganzen Tag über zuverlässig mit grüner Energie  versorgt werden.  

Hinzu kommt, dass sich in unmittelbarer Nähe des Geländes mehrere Umspannwerke  befinden. Geis: „Damit haben wir die Möglichkeit, den Sonnenstrom direkt und ohne lange 

Kabelstrecken ins öffentliche Netz einzuspeisen, wovon dann alle, nicht nur die  angrenzenden Gewerbebetriebe, profitieren.“ 

Geplant ist außerdem, dass an der Servicestation eine Erlebnisgastronomie samt  Naturteich angrenzt. „Wir möchten die Menschen auch emotional für Photovoltaik  begeistern und damit Technik und Natur in Einklang bringen“, so die beiden Initiatoren. 

Ziel ist es, die entsprechenden Genehmigungen zu erhalten und umgehend mit dem  Bau zu beginnen, erklären Höflinger und Geis: „Wir haben in Hallbergmoos die ideale  Situation, dass der Grundstückseigentümer unser gemeinsames Projekt voll unterstützt.  Anders wäre dieses nachhaltige und vielschichtige Leuchtturmprojekt nicht zu  realisieren.“ 

Über Energieallianz Bayern GmbH & Co. KG 

Erneuerbare Energie ist der Schlüssel für langfristige Lebensqualität. Die Energieallianz  Bayern hat deshalb den Anspruch, nachhaltige Energie-Konzepte mit Wind, Wasser, Solar  und Speichern zu realisieren. Aktuell betreibt die Energieallianz Bayern bereits  deutschlandweit sechs Windparks mit einer Leistung von 72 Megawatt. Unter den  Gesellschaftern der Energieallianz Bayern sind mittelständische Stadtwerke und private  Energieversorger. 

Über Höflinger Müller GmbH 

Die Höflinger Müller GmbH ist eine der führenden Anbieter handwerklich hergestellter  Backwaren in Bayern und verfügt in München, Oberbayern und Niederbayern über 140  Filialen der Marken Müller, Höflinger und The Brezn Concept Store. Viele dieser Filialen  haben angrenzende Cafés, die ein umfangreiches Frühstücks- und Mittagsangebot bieten. Weltberühmt ist die Müller Brezn. Als Bäckerei in der dritten Generation ist die  Höflinger Müller GmbH seit Jahrzehnten auch Lieferant des Münchner Oktoberfestes. 

VKU-Landesgruppe Bayern: Warum Bayerns Stromnetze, Wirtschaft und Kommunen die Windenergie brauchen

München, 19.1.2022: Klimaschutz, ein verändertes Energiesystem und neue Energienachfrage erfordern auch in Bayern mit der Windenergie unsere Zukunft zu gestalten. „Eine sichere und günstige Energieversorgung in Bayern, fällt mit der Windenergie leichter“, sagt Josef Hasler, Vorsitzender der VKU Landesgruppe Bayern. Diese hatte die Parteien schon zur Landtagswahl 2018 aufgefordert, die Abstandsregelung 10H abzuschaffen.

Wind ist heute eine der günstigsten Ressourcen zur Energiegewinnung. Selbst in vergleichsweise windschwachen Gebieten wie Bayern, lassen sich an vielen Standorten gute Erträge erzielen, die dann nicht weit zu transportieren sind. Sie sind wichtig, um zu unterschiedlichen Zeiten die Kapazitäten der Stromverteilnetze auszunutzen. So steht Wind oft auch an bedeckten Tagen und in der Nacht ….

HEWA und EAB kooperieren bei Solar-Projekt

Die HEWA GmbH will gemeinsam mit der Energieallianz Bayern GmbH ein Freiflächen-Photovoltaik-Projekt im Hersbrucker Stadtgebiet umsetzen.

Klimaneutralität zu erreichen, bedeutet auch ein deutlicher Ausbau der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien. Die HEWA GmbH, mit Sitz in Hersbruck, hat in ihrem Einzugsgebiet bereits zukunftsweisende Projekte umgesetzt und möchte die nächste Phase nun mit einem erfahrenen Projektpartner durchführen. Dieser Projektpartner ist die Energieallianz Bayern GmbH & Co. KG aus Hallbergmoos. Ein kommunal getragenes Unternehmen, das bereits seit 2009 im Bereich der Erneuerbaren Energien Projekte erfolgreich entwickelt, plant und umsetzt.

Beide Unternehmen planen eine strategische Kooperation und sind bereits in der Konkretisierung eines möglichen, gemeinsamen Projektes für Photovoltaik, das verschiedene Interessen berücksichtigt.

Robert Ilg, 1. Bürgermeister der Stadt Hersbruck meint: „Selbstverständlich wissen wir um die teils konkurrierenden Zielsetzungen zwischen Landwirtschaft und Energieversorgung bei Freiflächen PV-Anlagen. Gerade aus diesem Grund unterstützen wir den Ansatz unserer Stadtwerke, bei der Flächenauswahl und Gestaltung eines Projektes, eine ausgewogene Abwägung aller Interessen zu erreichen. Unsere bisherige Erfahrung und die erfolgreiche Ausrichtung der HEWA GmbH zeigen, dass dieser Interessensausgleich auch gelingen kann.“ fasst Ilg die Situation weiter.

Die HEWA GmbH plant kurzfristig neue PV-Anlagen mit der Energieallianz Bayern umzusetzen und Geschäftsführer, Harald Kiesel, beschreibt die Ausgangslage so: „Wir haben in den letzten 10 Jahren gemeinsam mit unseren Kunden, den Hersbrucker Bürgern, in Bezug auf die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bereits einiges erreicht. Für das ambitionierte Erreichen der Klimaneutralität bedarf es aber einer deutlichen Steigerung. Mit einem starken, erfahrenen und ebenfalls kommunalen Partner können wir solche Projekte erst sinnvoll angehen.“ so Kiesl weiter.

Als Energieallianz Bayern stehen wir für den Umbau der Energieversorgung in kommunaler Hand. Aus dieser Verantwortung heraus wollen wir vor Ort verträgliche und nachhaltige Energieprojekte umsetzen.“ sagte Ulrich Geis, Geschäftsführer der Energieallianz Bayern. „Durch die Kompetenz der lokalen HEWA und mit unserer Erfahrung als Betreiber von Erneuerbaren-Energien-Anlagen hoffen wir, das Potenzial der Freiflächen-Photovoltaik in Bayern weiter entwickeln zu können und so gemeinsam die Energiewende voranzutreiben.“

Am 20./21.05.2021 zieht die Energieallianz Bayern in das neue Bürogebäude der KOS Energie GmbH in der Junkersstrasse 7, 85399 Hallbergmoos, welches aus Erd- und Obergeschoss besteht, ein. Der Mietvertrag wurde von beiden Geschäftsführern, Achim Thiel, KOS Energie GmbH und Ulrich Geis, Energieallianz Bayern, letzten Freitag unterzeichnet.

Somit wird die bereits seit Jahren sehr gut bestehende Bürogemeinschaft fortgesetzt.

Überlandwerk Rhön GmbH ist neuer Gesellschafter der Energieallianz Bayern

Die Energieallianz Bayern GmbH & Co. KG aus Hallbergmoos hat Ihren Gesellschafterkreis mit dem Zugang der Überlandwerk Rhön GmbH aus Mellrichstadt um einen weiteren Gesellschafter auf nunmehr 39 erhöht.

Am 01.01.2021 ist die Überlandwerk Rhön GmbH als neuer Gesellschafter bereits beigetreten und beide Unternehmen haben das Ziel, gemeinsame Projekte im Bereich der Erneuerbaren Energien zu realisieren. Neben der Windkraft wird auch die Projektentwicklung im Bereich von Solarenergie liegen und somit kann durch diese Kooperation ein Beitrag zum Umweltschutz in der bayerischen, hessischen und thüringischen Rhön geleistet werden.

Die Überlandwerk Rhön GmbH ist als 100%-ig kommunal ausgerichtetes Versorgungsunternehmen mit Ihren 48 Gesellschaftern ein idealer Partner für die Energieallianz. Die Energieallianz realisiert als Zusammenschluss von nun 39 meist kommunalen Unternehmen in Bayern Projekte zur regenerativen Stromerzeugung bereits seit 2009. Sie verfügt über ausreichende Erfahrung in der Projektentwicklung und bringt das notwendige Know-how im Bereich Betriebsführung mit.

Beide Unternehmen freuen sich auf die gemeinsame Umsetzung und zukünftige Zusammenarbeit.

„Als Energieallianz Bayern stehen wir für den Umbau der Energieversorgung in kommunaler Hand. Aus dieser Verantwortung heraus wollen wir vor Ort verträgliche und nachhaltige Energieprojekte umsetzen. Daher freuen wir uns ganz besonders, mit der Überlandwerk Rhön GmbH einen neuen und kommunalen Mitstreiter für die Energiewende gefunden zu haben.“ sagt Ulrich Geis, Geschäftsführer Energieallianz Bayern.

Energieallianz Bayern gründet neue Gesellschaft für die Entwicklung neuer Solarprojekte

Die Energieallianz Bayern mit Sitz in Hallbergmoos bei München erweitert ihr Portfolio mit der Entwicklung neuer Solarprojekte. Hierfür hat sie für die strategische Erweiterung des Unternehmens und zukünftige Projektentwicklung vor kurzem die Solarenergie Bayern GmbH & Co. KG gegründet.

An der Solarenergie Bayern GmbH & Co. KG haben sich 30 Stadtwerke aus dem bestehenden Gesellschafterkreis der Energieallianz Bayern beteiligt und bieten Ihre Zusammenarbeit für zukünftige Solarprojekt an.

Augenmerk der Solarenergie Bayern GmbH & Co. KG liegt auf der Entwicklung und Errichtung von neuen Solarparks in Bayern. Ziel ist es mit neuen Photovoltaik-Anlagen ca. 40 MW umzusetzen. Erste Akquise für Freiflächen sind bereits angelaufen.

Ulrich Geis, Geschäftsführer: „Mit der Solarenergie Bayern haben wir eine Bündelgesellschaft für Solarparks gegründet, um die Flexibilität zu haben, verschiedene Parkgrößen zu realisieren. Dies ist ein weiterer Baustein für die Energiewende in kommunaler Hand.“

Christoph Schromm, Projektentwickler der Energieallianz Bayern: „Wir wollen unsere Projekte dort verwirklichen, wo es energetisch sinnvoll und verträglich mit der Umgebung ist. Hierzu stehen wir im engen Austausch mit allen Beteiligten: Kommunen, Behörden sowie Grundstückseigentümer. Jeder wird miteinbezogen, so dass eine gemeinsame Lösung erarbeitet wird. Nur so kann die Energiewende gelingen.“

Energieallianz Bayern nimmt Windpark Wadern-Wenzelstein in Betrieb

Nach einer etwa einjährigen Bauphase erfolgte am 31.12.2020 die schlüsselfertige Übergabe des Windpark Wadern-Wenzelstein von der ABO Wind AG an die Energieallianz Bayern.

Die Energieallianz Bayern übernahm am 31.12.2020 von der ABO Wind AG erneut einen schlüsselfertigen Windpark. Der Windpark Wadern-Wenzelstein besteht aus drei Windenergieanlagen vom Typ Nordex N131 mit jeweils 3,3 MW Nennleistung bei einer Nabenhöhe von 164 m und einem Rotordurchmesser von 131 m. Der Standort der drei Windenergieanlagen befindet sich in Wadern, Kreis Merzig-Wadern, Saarland, und versorgt mit 30 GWh jährlicher Stromproduktion circa 20.000 Personen vor Ort.

Somit wird mit der Vermeidung von ca. 21.100 Tonnen CO2 pro Jahr ein nicht unerheblicher Anteil zum Klimaschutz geleistet und auch die Erweiterung der regionalen Stromversorgung mit regenerativer Energie gefördert.

Betreiber des Windparks sind 18 kommunale, mittelständische Gesellschafter des Stadtwerkeverbundes Energieallianz Bayern mit Sitz in Hallbergmoos bei München, die durch Ihren Beitrag den Umbau der Energieversorgung zu regenerativen Energien vorantreiben.

„Mit der Abnahme und Inbetriebnahme des Windparks Wadern-Wenzelstein hat die Energieallianz Bayern nun Ihren 6. Windpark ins Laufen gebracht und leistet einen weiteren Beitrag zur umweltfreundlichen Energieversorgung. Für die beteiligten 18 kommunalen Stadtwerke erschließt sich somit eine weitere Investition in die Zukunft.“ meint Ulrich Geis, Geschäftsführer der Energieallianz Bayern.

Sandro König, Leiter Parkmanagement bei der Energieallianz Bayern: „Wir sind froh mit dem Projekt Wadern-Wenzelstein für einen weiteren Windpark das Asset Management und die kaufmännische Betriebsführung übernehmen zu können und freuen uns über das kontinuierliche Wachstum der von uns betreuten erneuerbaren Erzeugungskapazitäten.“

Wieder konnte die Energieallianz Bayern GmbH & Co. KG aus Hallbergmoos mit den Stadtwerke Bad Aibling einen neuen Gesellschafter gewinnen.

Die Stadtwerke Bad Aibling, ein Eigenbetrieb der Stadt Bad Aibling, sind zum 01.01.2021 als neuer Gesellschafter der Energieallianz Bayern (EAB) beigetreten.

Beide Unternehmen möchten gemeinsam mit neuen Projekten im Bereich der Erneuerbaren Energien einen Beitrag zu Klima- und Umweltschutz leisten und freuen sich auf die gemeinsame Zusammen-arbeit. Schwerpunkt wird die Projektentwicklung von Solarparks sein. Zudem soll weiterhin in Windparks investiert werden.

Die Stadtwerke Bad Aibling sind ein klassisches kommunales Unternehmen im steuerlichen Querverbund. Neben der Strom- und Wasserversorgung ist auch die Sparte Freizeit mit der großen Therme Bad Aibling, dem Freibad und der Eislaufhalle sowie die Sparte Verkehr mit zwei Parkgaragen in den Eigenbetrieb integriert.

Die EAB realisiert als Zusammenschluss von nunmehr 38 meist kommunalen Unternehmen aus Bayern bereits seit 2009 regenerative Erzeugungsprojekte. Dabei wird neben der eigenen Projektentwicklung und dem Erwerb von Parks auch die technische und kaufmännische Betriebsführung im eigenen Hause erbracht.

Stefan Barber, Werkleiter der Stadtwerke Bad Aibling: „Für die Stadtwerke Bad Aibling als kommunales Unternehmen ist es wichtig, die Nachhaltigkeit in der Energiegewinnung und – Versorgung konsequent umzusetzen. Auch wenn die Wende hin zu Erneuerbaren Energien dezentral erfolgen muss, so braucht es letztlich doch starke Partner, eine gemeinsame Strategie und gebündelte Kräfte. Ich bin mir sicher, dass der Beitritt zur Energieallianz Bayern der richtige Schritt für eine umweltverträgliche Energieversorgung vor Ort ist. “ „Als Energieallianz Bayern stehen wir für den Umbau der Energieversorgung in kommunaler Hand. Aus dieser Verantwortung heraus wollen wir vor Ort verträgliche und nachhaltige Energieprojekte umsetzen. Daher freuen wir uns ganz besonders, mit der Stadtwerke Bad Aibling einen neuen und kommunalen Mitstreiter für die Energiewende gefunden zu haben.“  sagt Ulrich Geis, Geschäftsführer Energieallianz Bayern.

Energieallianz Bayern checkt Windpark-Portfolio mit Sereema-Windfit Box

Mit der Windfit Box werden Analysen für Optimierungsmaßnahmen gefahren!

Hallbergmoos, 07.10.2020 – Die Energieallianz Bayern GmbH & Co. KG setzt im Bereich der Windpark-Optimierung auf die Sereema Windfit Box, eine unabhängige Messstation, die auf der Gondel angebracht wird, um alle wichtigen Anlagenparameter zu überprüfen.

Ziel ist es, eine ganzheitliche Optimierung für den Betrieb der Anlagen sicherzustellen, vorzeitige Schäden zu vermeiden sowie die Lebensdauer der Anlagen zu verlängern.

„Durch die Installation der Windfit Box bekommen wir gerade an komplexeren Standorten einen tiefen Einblick in die Performance jeder einzelnen Anlage und können so Maßnahmen ergreifen, um den Ertrag zu maximieren. Erste ertragssteigernde Maßnahmen konnten schon eingeleitet werden“, so Sandro König, Leiter des Parkmanagements der Energieallianz Bayern.